Ausbildungsunterlagen Grundausbildung Synergetik Therapeut:
Die Neue Medizin nach Dr. R.G. Hamer

Diese Ausbildungsunterlage dient nur der Information, und stehen auf der gleichen Stufe wie weitere Ausbildungsunterlagen zu anderen Therapieformen und haben keinerlei Relevanz in Bezug auf die Synergteik Therapie Methode. Der Azubi muß aber um weitere "medizinische und therapeutische Methoden" wissen, um aktuell an umstrittenen Disskussion sich beteiligen zu können. Diese Ausbildungsunterlagen wurden von einem Heilpraktiker mit 25 Jahren Erfahrung formuliert, der die "Neue Medizin" nach Dr. Hamer selbst in seiner Praxis erfolgreich einsetzte - dieser Hinweis ist speziell auch für Wikipedia-Autoren wichtig, da einige von ihnen ständig die neue Medizin nach Hamer und die Synergetik Therapie vermischen. Hier sei nocheinmal ausdrücklich erklärt, dass wir keine Mediziner sind, und uns somit von Aussagen der Schulmedizin, sowie Ausagen von der "Neuen Medizin" distanzieren. Synergetik Therapie arbeit nicht mit medizinischem Wissen. Inwieweit einige Synergetik Therapeuten persönliche vorlieben zur Schulmedizin, zur Esoterik, zur Neurowissenschaft, zu spirituellen Gruppen oder zur Neuen Medizin haben, bleibt davon unberührt. Sie haben sich verpflichet, dies dann als ihre persönliche Ansicht zu kennzeichnen. Diese ist laut GG von Deutschland möglich. Bernd Joschko im Feb. 2006

Herr Dr. med. Hamer hat unmittelbar nach einem selbst erlebten Verlustkonflikt - nach dem Tod seines Sohnes Dirk - die Zusammenhänge, welche die "Neue Medizin" begründen, herausgefunden und diese 1981 im Rahmen eines Habilitationsverfahrens der medizinischen Wissenschaft zur Verfügung gestellt.

Zusammenfassend läßt sich sagen: Alle Krankheiten laufen nach 5 biologischen Gesetzmäßigkeiten ab. Ihre Ursache ist ein allerschwerster, hochakut-dramatischer und isolativer Konfliktschock, der den Menschen völlig unvorbereitet trifft. Durch dieses Schockerlebnis wird ein fest zugeordnetes Gehirnrelais blockiert, welches dann nicht mehr die entsprechenden Impulse liefern kann. Das Krankheitsgeschehen läuft in Gehirn, Psyche und Organ synchron ab, was sich im CT (Computertomogramm) jederzeit nachweisen läßt. Krankheiten sind sinnvolle Sonderprogramme der Natur, um dem Individuum bei der Lösung seines Konfliktes zu helfen. Eine Aufarbeitung des Schockerlebnisses verspricht Heilung.

Grundlage der "Neuen Medizin" bildet die "EISERNE REGEL DES KREBS". Diese ist eine empirisch gefundene biologische Gesetzmäßigkeit, die bisher in 10.000 untersuchten Fällen ausnahmslos bestätigt wurde.

Diese Regel besagt, daß jede Krebserkrankung (oder Krebsäquivalent) mit einem DHS entsteht (Dirk Hamer Syndrom - Dirk Hamer war Dr. Hamer’s Sohn, der 1978 starb, wooraufhin Dr. Hamer 1 1/2 Jahre später an Hodenkrebs erkrankte) d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock, der in der Sekunde des DHS einen sog. Hamer’schen Herd im Gehirn undein Krebsgeschehen im Organ bewirkt. An das DHS schließt sich ein psyschischer Dauerkonflikt an, d.h. der Pat. beschäftigt sich Tag und Nacht mit dem Konflikt und steht unter Dauerspannung (Sympathikotonie). Der Konflikterlebnisinhalt determiniert in der Sekunde des DHS sowohl die Lokalisation des Hamer’schen Herdes m Gehirn, als auch die Lokalisation des Krebsgeschehens im Organ. Im Gehirn wird der Hamer’sche Herd in Form eines intra und perifocalen Oedems sichtbar und im Computertomographiebild nachweisbar. Dieser bedingt eine Fehlsteuerung bzw. Fehlcodierung am zugeordneten Organsystem. Der Verlauf des Konfliktes, vom DHS an, korreliert mit dem Verlauf der Veränderung des Hamer’schen Herdes und mit dem Verlauf der Krebsgeschehens am Organ. Die entstandene Dauerrsympathikotonie führt zu einer Fehlsteuerung des gesamten Organismus, das physiologische Gleichgewicht zwischen Symphatikotonie und Vagotonie (Tag und Nacht) ist schwer gestört.

Dr. Hamer hat sehr viel Material zur Erhärtung dieser Zusammenhänge gesammelt, dieses nach wissenschaftlicher Nomenklatur dokumentiert, den Fachgremien zur Überprüfung übergeben und öffentlich gemacht. Bis heute, 16 Jahre nach den ersten Veröffentlichungen, hat es keine Prüfungen dazu gegeben. Im Gegenteil hat man Herrn Dr. Hamer sämtliche Möglichkeiten entzogen, seine Forschungen fortzusetzen und man verbietet ihm vehement weitere Forschungsergebnisse zu publizieren. Niemandem, der sich sachlich über die Richtigkeit dieser sensationellen Möglichkeiten in der Krebstherapie kundig machen möchte, ist es einsichtig, warum die Prüfung dieser Zusammenhänge so konsequent bekämpft wird.

Die von Herrn Dr. Hamer gefundenen fünf biologischen Gesetzmäßigkeiten zur Krebsentstehung sind keineswegs Hypothesen, sie sind überall in der Natur zu finden, sie sind quasi Naturgesetze. Zu diesen Gesetzmäßigkeiten gehören.

1. Die oben beschriebene EISERNE REGEL DES KREBS

2. Jede Erkrankung ist ein zweiphasiges Geschehen, sofern es zu einer Lösung des Konfliktes kommt.

Die erste Phase (heiße Phase), Konfliktphase genannt, dauert vom Augenblick des Konflikts bis zur Lösung. Diesen Zeitpunkt der Konfliktlösung nennt Dr. Hamer Konfliktolyse. Die Konfliktphase kennzeichnet sich durch eine Dauersymphatikotonie aus, d.h. der gesamte Organismus mobilisiert all seine ihm zur Verügung stehenden Kräfte, um das System wieder in Ordnung zu bringen, um seinen Konflikt zu lösen. Die zweite Phase (kalte Phase), Heilungsphase genannt, dauert von derKonfliktolyse bis zur Genesung und zeichnet sich durch die Dauervagotonie aus, d.h. der gesamte Organismus geht in Ruhestellung, damit alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebraucht werden können, um das System wieder auf Vordermann zu bringen. Anhand der Phasenzugehörigkeit läßt sich an jedem Einzelfall ablesen, ob sich der Patient in der konfliktaktiven Phase oder in der Konfliktlösungsphase befindet. Vor diesem Hintergrund lassen sich die oft dramatisch klingenden Krankheitsbezeichnungen um einiges relativieren. So ist z.B. die Leukämie keine selbstständige Krankheit, sondern die Begleiterscheinung der Heilungsphase eines Knochenkrebses, im Prinzip also ein gutes Zeichen, falls es richtig gedeutet und behandelt wird.

3. Das ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente (siehe Publikationen Dr. Hamer)

Bei der Entwicklung eines Lebewesens bilden sich aus der Keimzelle drei verschiedene Keimblätter. Das Entoderm oder inneres Keimblatt, das Ektoderm oder äußeres Keimblatt und das Mesoderm oder mittleres Keimblatt. Diesen drei embryonalen Keimblättern, aus denen sich auch die verschiedenen Hirnanteile entwickeln, sind spezifische Organgewebe zugeordnet.

Je nach Zugehörigkeit des Konflikterlebebs zu dem entsprechenen Keimblatt, darausfolgernd dem entsprechenden Hirnanteil und dem zugeordneten Organsystem zeigt sich eine Zellvermehrung (Tumoraufbau) in der konfliktaktiven Phase und ein Zellabbau (Tumorabbau) in der Konfliktlösungsphase. Oder aber gerade umgekehrt, d.h. Zellabbau in der konfliktaktiven Phase (Nekrosen) und Zellaufbau (Reparatur) in der Konfliktlösungsphase.

4. Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben (siehe Publikationen Dr. Hamer)

Jedes Organ bedient sich zu seiner Heilung einer ganz spezifischen Gattung von Mikroben, um die Heilungsphase zu beschleunigne. Diese können Bakterien, Pilze oder Viren sein.

5. Das Gesetz vom Verständnis einer jeden sogenannten Krankheit

als ein (entwicklungsgeschichtlich verstehbares) sinnvolles Sonderprogramm der Natur stellt eine Überlebenschance dar, solange es, was Dauer und Intensität anbelangt, innerhalb der von der Natur gesetzten Toleranzen verläuft. Kann der Patient seinen biologischen Konflikt in angemessener Zeit nicht lösen, wird der Organismus durch die Dauersympathikotonie so in Mitleidenschaft gezogen, daß er seine "biologische Chance" vergibt und stirbt, selbst dann, wenn irgendwann später - zu spät - der Konflikt gelöst wird.

Mittlerweile erstrecken sich die oben beschriebenen Zusammenhänge nicht mehr allein auf die Entstehungsgeschichte von Krebserkrankungen, sondern lassen sich auch bei anderen bekannten Krankheitsbildern finden. Diese Erkenntnisse zugrundelegend ist der heute betriebene medizinische Aufwand nicht mehr zu rechtfertigen. Allein die Art und Weise wie Patienten heute mit ihren Diagnosen konfrontiert werden, bedingen häufig die beschriebenen DHS und führen nach Ablauf einer entsprechenden Inkubationszeit zu weiteren Folgeerkrankungen. So kann die "Neue Medizin" heute nachweisen, daß die Annahme, Krebsgeschwüre bilden Tochtergeschwüre, an völlig artfremden Organstrukturen, nicht haltbar ist. Bei jedem Zweit- und Drittcarcinom handelt es sich erneut um einen durch ein DHS verursachtes Primärgeschehen und nicht um Metastasen. Wenn man allein bedenkt, wie vernichtend heute die Diagnose "Krebs" mitgeteilt und aufgenommen wird, wen wundert es dann, daß genau zu diesem Zeitpunkt ein neues DHS entsteht und wie so häufig als ein Todesurteil erlebt wird. Todesangstkonflikte führen nach der "Neuen Medizin" zu Lungenrundherden, welche dann als Lungenmetastasen diagnostiziert werden.

Die Neue Medizin ist keine Heilmethode, also gibt es auch keine spezifische Therapieform. Die Neue Medizin vetritt die These "Der beste Therapeut ist immer noch die Natur. Sie hat immer recht. Und jeder Eingriff in den natürlichen Verlauf einer Krankheit hat Auswirkungen auf die Heilung und die Konfliktlösung." Auf der medizinischen Ebene beschränkt sich die Neue Medizin neben der Diagnose auf die Verlaufsbeobachtung und Therapie cerebraler und organischer Komplikationen, sowie weitere therapeutische Maßnahmen auf der psychischen Ebene zur Lösung des Konfliktes. Die Neue Medizin geht dabei davon aus, daß die beste Lösung immer eine reale Lösung ist, d.h. die reale Beseitigung des Konfliktauslösers und die Bewältigung des Konfliktinhaltes. Wenn der Konfliktauslöser aus der Welt geschafft ist, gilt es, den Patienten so zu betreuen, daß er nicht wieder in den alten Konflikt hineinfällt. Er hat nämlich vom ersten Konflikt an eine sog. Konfliktschiene entwickelt, in der er in Zukunft aus den unterschiedlichsten Anlässen heraus hineingeraten kann.



Synergetik Therapie Institut
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Zuletzt aktualisiert am: 08-Feb-2006 12:53
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